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Rhyneraner Christdemokraten im Ahrtal zur Weinprobe

Strömender Regen bei der Abfahrt –eigentlich kein gutes Vorzeichen für eine Reise, aberimage1 es kann ja nur besser werden, das war die opti-mistische Erwartung der gut gelaunten Reisegruppe aus Rhynern. Und es wurde besser, freundlicher und wärmer, so wie man es sich bei     der schon traditionellen Weinfahrt wünscht.

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Das malerische Ahrweiler zeigte sich deshalb bei der Ankunft auch von seiner Schokoladenseite. Eingebettet in der Talmulde des Flüsschens, zwischen Weinbergen und Wäldern ist auch heute noch der Einfluss der Römerzeit erkennbar. Mittelalterliche Stadtmauern und Stadttore erinnern an vergangene Zeiten. Gepflegte Fachwerkbauten zieren die Altstadt, unterschiedliche Herrschaften haben ihre Spuren hinterlassen. Zu dieser Jahreszeit gefüllt von einer traditionellen Weingastronomie mit allen Facetten und natürlich Federweißen im Überfluss.

Die Weinkönigin höchstpersönlich nebst Gefolge  freute sich über den Besuch und lies es sich nicht nehmen, uns persönlich mit einem guten Schluck edlen Weines zu begrüßen.

Eine „Vertiefung“ des Empfangs  erfolgte dann auf dem „WeinGut“ der  Familie Schumacher. Die verschiedenen, vorzüglichen Ahrweine des Hauses wurden getestet und mit einem Blick hinter die Kulissen und den Weinkellern abgerundet. Einhellige Meinung: Mit der „Weinerschließung“ des Ahrtals haben die Römer ihr Kulturverständnis bewiesen, alle Nachfolger an der Verbesserung des „Rebensaftes“ erfolgreich gearbeitet.DSC00397

Etwas Besonderes dann am Abend: Der Ahrweiler Weinmarkt, bei angenehmen Temperaturen „feuchtfröhlich“, mit Musik und guter Laune, zusammen mit vielen Besuchern. Dann vergeht ein Abend wie im Flug.

Die Erholung dann in der eleganten Hotelanlage im Stadtteil Bad Neuenahr. Der morgendliche, sonnige  Spaziergang führte durchs Kurviertel mit Badehaus und Spielbank dem Park mit seinem alten Baumbestand entlang des kleinen Flusses. Eleganz im Bad der  Kaiserzeit,  wohltuend spür-und sichtbar.

Unser nächstes Ziel war dann das „Haus der Geschichte“ in Bonn, wo uns eine eigens für uns organisierte Führung durch die Asservatenkammern des Hauses, dem kulturellen Gedächtnis Deutschlands, erwartete. Auch das ein Erlebnis der besonderen Art, nämlich teilweise selbst erlebte Vergangenheit, museal aufbereitet, neu zu erfahren.

Ein rundes Wochenenderlebnis mit  Freunden, in malerischer Landschaft, in lockerer Atmosphäre. Einfach zum Mitmachen.