Sturzgefahr an der Rottwiese für Radfahrer.

Die anhaltende Trockenheit verursacht Risse in der Fahrbahn.

Der stark frequentierte Fuß – und Radweg in der Rottwiese – auch als „Am Hundeplatz“  bezeichnet – hat zurzeit seine Tücken. Lange Risse in der Asphaltschicht im östlichen Teil und in der wassergebundenen Fahrbahn im westlichen  Abschnitt machen das Fahren mit dem Rad gefährlich. Die Längsrisse sind nämlich so breit, dass ein Fahrradreifen hinein rutschen  kann. Ein Sturz ist dann unvermeidlich. Durch diese Radwegeverbindung von Westtünnen bis zur Grünstraße im Hammer Süden verläuft auch eine Hauptentwässerungsleitung.

Der Grund für die Schäden ist nach Ansicht der Fachleute die lange Trockenheit in diesem Sommer. Der lehmartige Unterboden hat sich durch die Trockenheit so zusammengezogen, dass es zu Spannungen und im Anschluss zu Rissbildungen gekommen ist. Das Auffüllen der langen Risse mit einem anderen Material ist offensichtlich  nicht ratsam, da bei längerem Regen die Spannungen durch die Durchfeuchtung des Untergrundes wieder abgebaut werden.

Also zunächst nur sichern und auf Regen hoffen. Vielleicht klappt es ja mit dem feuchten Verschluss.