St. Hubertus Schützenbruderschaft feiert traditionell ein großes Fest.

Burkhardt und Reinhild Lambertz  setzen als neues Königspaar die Familientradition fort.

 

Dass das Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Hubertus ein Treffpunkt für viele Gruppen ist, war auch in diesem Jahr  feststellbar. Per Pedes, mit Rädern, ein Bus war in diesem Jahr auch dabei und weitere  unterschiedlichste Transportmitteln für Getränke und Verpflegung.  Das Alles füllte den idyllischen Platz im Wäldchen schnell und teilweise auch lang. Ob Vatertags Wanderung, Familienausflug, Gruppenrundfahrt oder Avantgarden-Wanderung, , alle müssen mal Pause machen, einen Halt einlegen für Pils und Currywurst und ….!

Für die Aktiven war das aber nur ein Teil des Tages. Schon früh war das Antreten angesagt. Großer Umzug zum Einsammeln der Jubelkönige, dann das Schützenhochamt für die Bruderschaft unter Beteiligung des Männergesangvereins Westtünnen und die würdige  Kranzniederlegung am Ehrenmal mit der Ansprache der Bezirksvorsteherin. Besonders die Avantgarde in ihren Uniformen und dem exakten Auftreten war einfach beeindruckend.

Am Nachmittag dann der lange Marsch durch das Dorf, die zackige Parade und  hinauf ins „Wäldchen“.

 

Eine ernste Sache ist dann das Vogelschießen. Zunächst verschwanden die Akteure im Pulverdampf der Ehrenschüsse, dann wurde der Blick auf den Adler lichter. Zäh war er wie immer, der bunte Vogel im Kasten, bevor ihn Burkhardt Lambertz nach intensivem Dreikampf mit dem 158. Schuss   von der Stange holte. Vor 40 Jahren war das seinem Schwiegervater

Herbert Plümpe auch gelungen. Mit seiner Frau Reinhild  wird er  jetzt  für ein Jahr

die Regentschaft  in der Schützenbruderschaft Süddinker 1826 e.V“, dem ältesten Verein in unserem Bezirk  übernehmen.

Das wir mit unserer  Bürgermeisterin Ulrike Wäsche  und der Bezirksvorsteherin Brigitte Sosna  dabei waren, ist eigentlich klar.