Herbstpunsch der FU Hamm am 08.11.2017

Heißer Punsch sowie süße und herzhafte Leckereien im Brokhof.

Die Damen der Frauen Union Hamm trafen sich gestern bei heißem Punsch sowie süßen und herzhaften Leckereien im Brokhof in Heessen zum gemütlichen Beisammensein. „Das ist immer eine gute Gelegenheit noch einmal die vielfältigen Veranstaltungen der FU und  die politischen Entwicklungen des Jahres Revue passieren zu lassen“, erklärt die Kreisvorsitzende Vera Dunkel-Gierse. „Zwei Wahlen in diesem Jahr haben uns auch hier vor Ort gefordert. Dass die Union jeweils die stärkste Kraft geworden oder trotz Verluste geblieben ist, freut uns natürlich, bringt aber auch neue politische Herausforderungen. Der geringere Frauenanteil in der neuen Bundestagsfraktion ist leider ein Rückschritt in der Frauenpolitik: mit 19,9 Prozent ist nur noch ein knappes Fünftel der Mitglieder Frauen, auch unsere Kandidatin Sylvia Jörrißen hat den Wiedereinzug in den Bundestag nur äußerst knapp verpasst.“
In der Kommunalpolitik stellte die Kreisvorsitzende den Erlebensraum Lippeaue sowie die städtebauliche Entwicklung im Norden und im Westen der Stadt Hamm als Leuchtturmprojekte der nächsten Jahre heraus. Nach dem Jahresrückblick hatte das Vorstandsteam der Kreisfrauen Union   kleine Lesungen und musikalischen Einlagen vorbereitet, die bei den Gästen sehr gut ankamen.
Die Einkäufe für den Herbstpunsch wurden übrigens im „dasmarkt“ in Heessen gemacht, dem ersten integrativen Lebensmittelmarkt in Hamm. Bei einem Informationsbesuch dort Ende Oktober hatte Herr Schulz vom Kolping-Bildungszentrum das Konzept mit seinen Herausforderungen erläutert: So arbeiten dort Menschen mit und ohne Behinderung unter den gleichen Wettbewerbsbedingungen wie andere Supermärkte auch. Und das klappt sehr gut. „Das Projekt mit Vorbildcharakter hat uns restlos überzeugt“, war sich der Vorstand der Frauen Union Hamm einig, „und verdient daher volle Unterstützung. Besonders die freundliche Bedienung hat uns gefallen. Im „dasmarkt“ spürt man, dass sich Marktleitung, Mitarbeiter und Kundschaft bestens verstehen.“