Der Schützenverein Osterflierich eröffnet traditionell die neue Schützensaison.

Wir waren mit dem Oberbürgermeister Thomas Hunsteger Petermann und der Bezirksvorsteherin Brigitte Sosna nicht nur „Vor Ort“ sondern mitten drin.

In unserem ländlichen Bezirk sind es  sieben Vereine, Schützenvereine, Schützengesellschaft und Schützen-bruderschaft, alle bereiten sich vor und warten auf „Ihr“ großes Fest. Blaue oder grüne Kittel, Schützenröcke und Federbüsche, alles ist für die traditionellen Umzüge bereit, einschließlich der Avantgarden, Spielmannzüge und Kapellen.

„ Für Glaube, Sitte und Heimat“ unter diesem Motto, setzen sie eine lange Tradition fort. Zwar haben sie nicht  mehr die Aufgaben zu erfüllen, die ihnen in der Zeit der Gründung gestellt waren. Heute verbinden sie Heimatliebe und Traditionspflege, Zusammengehörigkeit und Kameradschaft mit Neuem und Aktuellen, auch als Bindeglied zwischen den  Generationen, eben „Aus alten Wurzeln neue Kraft“. Bei herrlichem Wetter wurde in Osterflierich auf der sehr schönen Anlage „An den Teichen“ der neue König ermittelt. Mit dem 178. Schuss holte Dirk Rebber  als „Wiederholungstäter“ den Vogel von der Stange und wird mit seiner Königin Claudia Vieler ein Jahr regieren. Eine prächtige Stimmung auf dem Festplatz im Freien, so stellt man sich ein Schützenfest vor.

Mit den Festen in Osterflierich, Süddinker, Rhynern, Berge, Westtünnen, Berge – Weetfeld – Freiske und Allen zieht eine vielseitige Palette von Festen mit ihren individuellen Besonderheiten durch unseren Bezirk, prägt ihn mit dem  hohen Wohn – und Freizeitwert und seiner Vereinsvielfalt.

„Horrido“