Der Schützenverein Osterflierich eröffnet traditionell die neue Schützensaison.

Ein stolzer Adler gibt beim ersten Schützenfest schon nach 40 Minuten auf.

Mit der Bezirksvorsteherin Brigitte Sosna und der Bürgermeisterin Ulrike Wäsche  beim ersten Schützenfest an der Drechener Kirche „Vor Ort“.

In unserem ländlichen Bezirk sind es  sieben Vereine, Schützenvereine, Schützengesellschaft und Schützenbruderschaft, alle bereiten sich vor und warten auf „Ihr“ großes Fest. Blaue oder grüne Kittel, Schützenröcke und Federbüsche, alles ist für die traditionellen Umzüge bereit, einschließlich der Avantgarden, Spielmannzüge und Kapellen.

„ Für Glaube, Sitte und Heimat“ unter diesem Motto, setzen sie eine lange Tradition fort. Zwar haben sie nicht  mehr die Aufgaben zu erfüllen, die ihnen in der Zeit der Gründung gestellt waren. Heute verbinden sie Heimatliebe und Traditionspflege, Zusammengehörigkeit und Kameradschaft mit Neuem und Aktuellen, auch als Bindeglied zwischen den  Generationen, eben „Aus alten Wurzeln neue Kraft“. Bei gutem  Wetter wurde in Osterflierich auf der sehr schönen Anlage „An den Teichen“ der neue König ermittelt.

Schnelligkeit war in diesem Jahr angesagt. Der stolze Adler muss es wohl geahnt haben. Er duckte sich auf der Stange weg, rotierte fast, aber in jeder Position wurde er erreicht. Mit dem 98 Schuss, nach nur 40 Minuten, holte Kolja Schulze-Allen den Vogel von der Stange und wird mit seiner Frau Heike  ein Jahr regieren. Eine prächtige Stimmung auf dem Festplatz im Freien, so stellt man sich ein Schützenfest vor.

 

Mit den Festen in Osterflierich, Süddinker, Rhynern, dem Jubelfest in Berge, Westtünnen, Berge – Weetfeld – Freiske und Allen zieht eine vielseitige Palette von Festen mit ihren individuellen Besonderheiten durch unseren Bezirk, prägt ihn mit dem  hohen Wohn – und Freizeitwert und seiner Vereinsvielfalt.

„Horrido“