Claudia Breer – Meine Ziele und Erwartungen als Bezirksvorsteherin

Neun Stadtteile mit dörflichen Strukturen in einem attraktiven Bezirk.

 Unser Stadtbezirk liegt im Süden der Stadt Hamm und ist der Zusammenschluss von neun Stadtteilen. Er ist flächenmäßig der Größte der insgesamt sieben Bezirke und der mit der geringsten Einwohnerzahl. Es ist ein Bereich im Grünen, der sich besonders durch seine noch aktive Landwirtschaft, dörfliche Strukturen, aber auch durch attraktive Wohnbereiche und integrierte Gewerbeansiedlungen auszeichnet.

Mit meinem Team aus engagierten Bürgern werde ich Bewährtes aktiv begleiten und Neues, notwendige Veränderungen – z.B. zur Verbesserung der Infrastruktur oder durch die Digitalisierung – in allen Bereichen unterstützen.

Ich lebe hier mit meinem Mann in einem 3 Generationenhaus und engagiere mich für die Weiterentwicklung unseres Stadtbezirks, damit auch nachfolgende Generationen hier zufrieden leben und arbeiten können.

An Kindern habe ich immer Freude – seit 1974 bin ich Übungsleiterin und habe nicht nur meine eigenen 3 Kinder sportlich gefördert, sondern im Verein von Eltern- Kind-Gruppen über Leistungsturnen bis zum Seniorensport alle Altersgruppen trainiert – und als Lehrerin gerne Kinder und Jugendliche gefördert. Deshalb setze ich mich für Investitionen in Spielplätze, Kitas und Schulen ein, weil diese der veränderten Lebenswelt dieser Zielgruppe Rechnung tragen müssen!

Ich bin mit der Landwirtschaft groß geworden und weiß aus eigener Anschauung, dass sich da viel verändert hat. Ich wertschätze die Bemühungen um umweltgerechte Herstellung von Lebensmitteln, die Pflege der Landschaft und setze mich dafür ein, dass Landwirte in diesem Bemühen unterstützt werden, das z.B. bei den großartigen Blühstreifen in unserem Stadtbezirk z.Z. deutlich sichtbar ist.

In Hamm kann man sehr gut Rad fahren! In unserem Stadtbezirk gibt es z.B. eine tolle Verbindung auf der alten Bahntrasse durch das Hüls nach Ostwennemar oder auch von der KAR bis zur Loeb-Caldenhof-Straße und weiter bis zur Stadtmitte.

Ich halte z.B. eine Weiterführung des Radweges entlang des Caldenhofer Weges von Westtünnen nach Süddinker für unbedingt notwendig, zumindest müsste ein neuer Radweg von der Tentstraße bis zur Autobahn gebaut werden und daran anschließend der Feldweg hinter der Autobahn bis zum Spielplatz in Süddinker ausgebaut werden. Auch für die Sanierung des Ostdorfes in Berge werde ich mich „stark machen“, weil Radfahren bei feuchtem Wetter hier gefährlich ist und dieser Wirtschaftsweg als Schulweg genutzt wird.

Wir freuen uns auf den zügigen Ausbau des Haltepunktes Westtünnen und die damit verbundene Neugestaltung des Nahverkehrs. Ich setze mich für eine bessere verkehrliche Anbindung der Außenbezirke ein, sowohl beim motorisierten Individualverkehr als auch beim Fahrradverkehr s.o. und beim ÖPNV.

Ich weiß, dass Lärm krank macht, deshalb setzen wir als CDU uns für Weiterbau des Lärmschutzwalls, für ein Tempolimit und Flüsterasphalt auf der A 2 und auch für Schallschutz in allen Schulklassen ein, dies betrifft besonders die Hellwegschule.

Wir haben viele aktive Vereine in unserem Stadtbezirk, deren Mitglieder sich engagieren für Pflege traditionellen Brauchtums, außerschulische Förderung von Kindern und Jugendlichen z.B. durch sportliche oder musische Angebote und Vieles mehr.

Diese Vereine arbeiten z.B. in der WIR (Werbe- und Interessengemeinschaft Rhynern) oder der Interessengemeinschaft Westtünner Vereine gemeinsam am Zusammenhalt der dörflichen Gemeinschaften unseres Stadtbezirks. Ich werde mich – wie meine Vorgänger und Vorgängerinnen – mit den Vereinen, deren Mitgliedern und Vorständen über Probleme und Chancen vor Ort austauschen und gegebenenfalls Lösungsmöglichkeiten beraten und politisch durchsetzen.

Sie merken, es gibt viel zu tun! Ich verspreche, ich packe Probleme mit meinem Team der CDU an!

 Darum treten wir gemeinsam an!!!